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Expedition Manaslu 14

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Expedition Baruntse & Mera Peak

Über den Mera Peak 6476m zum Baruntse 7152m – smarter akklimatisiert, stärker am Gipfel

Zwischen Mount Everest, Makalu und der legendären Ama Dablam wartet einer der schönsten 7000er des Himalayas. Der Baruntse.

Facts

7152m m
Nepal
mittel
mittel

Das Abenteuer

Der inkludierte Helikopterflug nach Lukla sorgt für einen komfortablen, zuverlässigen Reisebeginn – unabhängig von Wetterkapriolen.

Unsere erfahrenen Bergführer sorgen für höchste Sicherheit, professionelle Routenführung und perfekte Koordination während der gesamten Expedition.

7000er zwischen den Himalaya-Giganten Mount Everest und Makalu.

Akklimatisation am Mera Peak 6476 m.

Anmarsch durch das abgelegene Hinku-Tal – einsam, wild und spektakulär.

Qualitätsbonus: 1 Climbing Sherpa pro 2 Teilnehmer:innen

Der Helikopterflug vom Baruntse Basecamp zurück nach Lukla – aktuell exklusiv bei KP mountaineering, schnell, komfortabel und mit eindrucksvollem Panorama-Abschluss.

Baruntse Expedition 7152m zwei Gipfel, maximale Erfolgschancen. Ein echtes Himalaya-Abenteuer. Zwischen den Giganten Mount Everest und Makalu, in direkter Nachbarschaft zur legendären Ama Dablam, wartet einer der schönsten und markantesten 7000er des Himalayas. Der Baruntse. Eine gewaltige Pyramide aus Fels, Eis und messerscharfen Graten, abgelegen, spektakulär und genau das Richtige für ambitionierte Alpinisten. Das Besondere an dieser Expedition: wir kombinieren die Besteigung des Mera Peak 6476m mit dem Baruntse. Dadurch erreichen wir das Basecamp perfekt akklimatisiert und erhöhen unsere Gipfelchancen deutlich, bei gleichzeitig verkürzter Expeditionsdauer. Ein smarteres und effizienteres Expeditionskonzept. Nach dem Start in Kathmandu fliegen wir komfortabel per Helikopter nach Lukla und starten unser Trekking durch das abgelegene Hunku-Tal. Über einsame Lodges, spektakuläre Moränenlandschaften und den Mera La erreichen wir den ersten Höhepunkt der Reise, den Gipfel des Mera Peak mit einem gewaltigen Panorama auf Everest, Lhotse, Makalu und Cho Oyu. Doch das ist erst das Warm-up. Am türkisfarbenen Gletschersee des Baruntse Basecamps beginnt das eigentliche Abenteuer. Über den Hunku-Gletscher, das West Col und zwei Hochlager steigen wir Schritt für Schritt Richtung Gipfel. Fixseile an den Schlüsselstellen, eine flexible Lagerstrategie und erfahrene Sherpas sorgen für maximale Sicherheit und starke Erfolgschancen. Der Gipfeltag am Baruntse liefert alles, was eine echte Expedition ausmacht. Ausgesetzte Grate, steile Firnflanken und am Ende ein Gipfelpanorama, das sprachlos macht. Everest, Ama Dablam, Cho Oyu, Shisha Pangma, Annapurna und Dhaulagiri scheinen zum Greifen nah. Nach dem Gipfelerfolg bringt uns ein spektakulärer Helikopterflug zurück nach Lukla, bevor wir nach Kathmandu zurückkehren und die Expedition entspannt ausklingen lassen.

27 Tage. Zwei Gipfel. Ein 7000er. Für alle, die mehr wollen und bereit sind für ein echtes Himalaya-Highlight.

1. Tag: Flug nach Kathmandu

Am ersten Reisetag treffen wir uns am Flughafen, wo unsere Reise offiziell startet. Nach dem Check-in und den letzten Vorbereitungen fliegen wir nach Kathmandu – dem Tor zu unserem Himalaya-Abenteuer. Während wir über Alpen und weite Landschaften Richtung Asien reisen, steigt die Vorfreude auf die kommenden Wochen voller Trekking, Gipfelmomente und kultureller Erlebnisse. An Bord tauschen wir uns aus, klären erste Details und stimmen uns mental auf die Reise ein.

2. Tag: Kathmandu (1350 m)

Nach der Ankunft in Kathmandu erwartet uns Komfort auf hohem Niveau: ein 5-Sterne-Hotel in bester Lage nahe Thamel. Nach einer kurzen Besprechung erkunden wir das faszinierende Zentrum Kathmandus mit seinen lebhaften Vierteln. Übernachtung im 5-Sterne-Hotel.

3. Tag: Kathmandu–Lukla (2860 m)

Nach einem reichhaltigen Frühstück fahren wir zum Flughafen und steigen in unseren Hubschrauber. Der knapp einstündige Flug bringt uns komfortabel und sicher nach Lukla (2800 m), wo uns unsere Begleitmannschaft bereits erwartet. Im Gegensatz zu vielen Anbietern die Lukla mit Kleinflugzeugen anfliegen, ermöglicht uns der Helikopter auch bei wechselhaften Wetterbedingungen einen deutlich zuverlässigeren und reibungsloseren Start. So reduzieren wir wetterbedingte Verzögerungen und erhöhen die Planungssicherheit erheblich. In Lukla angekommen lassen wir es bewusst ruhig angehen: Bei einem ersten Spaziergang gewöhnen wir uns an die Höhe und beobachten das geschäftige Treiben dieses besonderen Ortes. Lukla gilt als Eingangstor zum Khumbu. Alle Waren, die per Luftfracht eintreffen, werden hier auf Träger oder Yaks umgeladen und von dort weiter ins Khumbu transportiert. Übernachtung in der Lodge.

4. Tag: Akklimatisationstag in Lukla (2860 m)

Heute nutzen wir den Tag bewusst zur Erholung und Akklimatisation. Gemäss der goldenen Regel bleiben wir moderat in der Höhe und geniessen einen entspannten Aufenthalt in Lukla. Je nach Interesse besuchen wir die lokale Schule, ein buddhistisches Kloster oder – falls zugänglich – das Spital, was spannende Einblicke in den Alltag der Region ermöglicht. Zusätzlich bleibt Zeit für gemütliche Spaziergänge rund um Lukla. Für Genuss und Geselligkeit sorgt ein Besuch im legendären „Illy Coffee“ – ideal für entspannte Gespräche und echtes Lifestyle-Feeling. Übernachtung in der Lodge.

5. Tag: Lukla–Chutanga Kharka (3400 m)

Zu Beginn unseres Trekkings starten wir mit einer bewusst moderaten Etappe in östlicher Richtung und steigen kontinuierlich nach Chutanga Kharka auf. Gerade in dieser frühen Phase ist Disziplin gefragt: Ein langsames, gleichmässiges Tempo ist entscheidend, damit sich der Körper an die Höhe anpassen kann. Deshalb gilt von Anfang an: ruhig gehen, Pausen einhalten und auf die Signale des Körpers achten Aufstieg: 950 Hm, Abstieg: 300 Hm, Gehzeit: ca. 5 Std. Übernachtung in der Lodge.

6. Tag: Zatrwa La–Thuli Kharka (4200 m)

Wir überqueren den Zatrwa-La-Pass und erreichen damit erstmals Höhen über 4000 Meter. Oben eröffnet sich ein eindrückliches Panorama, das die Anstrengung belohnt. Anschliessend queren wir aussichtsreich auf die Ostseite des Passes und steigen gemächlich nach Thuli Kharka ab. Im warmen Licht der tief stehenden Sonne leuchten die umliegenden Gipfel besonders eindrucksvoll – ein stimmungsvoller Tagesabschluss und ein unvergesslicher Meilenstein. Aufstieg: 1150 Hm, Abstieg: 400 Hm, Gehzeit: ca. 6–7 Std. Übernachtung in der Lodge.

7. Tag: Abstieg nach Kothe (3570 m)

Der heutige Tag ist geprägt von einem ständigen Auf und Ab, auch wenn die Gesamttendenz nach unten zeigt. Schritt für Schritt nähern wir uns dem Fluss, an dessen Ufer unser Tagesziel Kothe liegt. Die Vegetation wird dichter, die Höhe macht sich weniger bemerkbar. Kothe ist zugleich ein wichtiger Punkt der Reise: Als Eingangstor zum Baruntse-Nationalpark betreten wir eine besonders ursprüngliche und geschützte Bergregion. Aufstieg: 500 Hm, Abstieg: 1150 Hm, Gehzeit: ca. 5–6 Std. Übernachtung in der Lodge.

8. Tag: Kothe–Tagnang (4270 m)

Von Kothe folgen wir dem Flusslauf bergauf. Kurz vor Tagnang bietet sich ein lohnender Zwischenstopp an: Ein altes Kloster lädt dazu ein, seine besondere Atmosphäre und die kunstvollen Details zu entdecken. So verbindet diese Etappe Natur und Kultur auf harmonische Weise. Aufstieg: 700 Hm Gehzeit: ca. 5 Std. Übernachtung in der Lodge.

9. Tag: Tagnang–Khare (4870 m)

Wir erreichen die eindrückliche Gletscherwelt rund um den Mera Peak. Vorbei am Sabai-See und entlang des Dig-Gletschers führt der Weg durch eine abwechslungsreiche Moränenlandschaft. Unser Tagesziel ist Khare, wo wir die Lodge knapp unterhalb der 5000-Meter-Marke beziehen. Die Luft wird klarer, die Gipfel höher – der Übergang in die Hochgebirgsregion ist deutlich spürbar. Aufstieg: 900 Hm, Abstieg: 300 Hm, Gehzeit: ca. 5–6 Std. Übernachtung in der Lodge.

10. Tag: Akklimatisations-, Rast- und Ausflugstag in Khare (4870 m)

Heute steht die wichtigste Aufgabe im Vordergrund: die Akklimatisierung. Wir gönnen dem Körper eine Pause, stärken uns in Ruhe und sammeln Energie für die kommenden Tage. Reichlich Essen und Trinken sind ausdrücklich erwünscht. Wer möchte, erkundet die Umgebung: Ein kurzer Ausflug bietet beeindruckende Ausblicke auf den Mera Peak. Den Tag lassen wir entspannt in der Lodge ausklingen. Übernachtung in der Lodge.

11. Tag: Khare–Mera La–Highcamp Mera Peak (5450 m)

Von Khare steigen wir zunächst über steiles Geröll und eine grosse Moräne auf – Trittsicherheit und Konzentration sind gefragt. Je höher wir kommen, desto alpiner wird die Landschaft. Moränenfelder wechseln mit Schneefeldern, bevor wir den Gletscher erreichen, der uns weiter zum Mera La (5450 m) führt. Das Highcamp ist spektakulär gelegen, und die Aussicht wird zunehmend grandios – ein Vorgeschmack auf den Gipfeltag. Aufstieg: 600 Hm, Gehzeit: ca. 5 Std. Übernachtung im Zelt.

12. Tag: Gipfeltag Mera Peak (6476 m)

Heute wartet einer der Höhepunkte der Reise: der Gipfeltag am Mera Peak. Noch vor Sonnenaufgang brechen wir auf. Die letzten Stunden bis zum Gipfel sind anspruchsvoll; je nach Verhältnissen wird für den steilen Schlusshang ein Fixseil eingerichtet. Auf 6476 m erwartet uns ein Panorama der Extraklasse: Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu und viele weitere Giganten des Himalayas liegen wie auf dem Präsentierteller vor uns. Der Abstieg zurück zum Highcamp und über den Mera La verlangt nochmals volle Konzentration. Danach steigen wir weiter ins Hunku-Tal ab, bis wir Konge Dingma (4800 m) erreichen Aufstieg: 1050 Hm, Abstieg: 1650 Hm, Gehzeit: ca. 9–12 Std. Übernachtung im Zelt.

13. Tag: Kongme Dingma–Seto Pokhari (5150 m)

Flankiert vom mächtigen Chamlang steigen wir weiter durch das abgelegene Hunku-Tal auf. Die Höhendifferenz ist moderat, doch die Distanz verlangt Ausdauer. Schroffe Gipfel, stille Gletscherzungen und weite Moränenfelder vermitteln ein Gefühl grosser Abgeschiedenheit. Am Nachmittag erreichen wir die Hochfläche Hunku Drangka (5150 m) – eindrücklich eingebettet zwischen steilen Hängen und Gletscherzungen. Aufstieg: 350 Hm, Gehzeit: ca. 5 Std. Übernachtung im Zelt.

14. Tag: Seto Pokhari–Baruntse Basecamp (5450 m)

Der Weg führt uns zunächst noch durch sanfte Wiesen, bevor das Gelände zunehmend rauer wird und wir uns über eindrückliche Moränenlandschaften dem Hochgebirge nähern. Mit jedem Schritt spüren wir deutlicher, dass wir uns nun endgültig im Reich der Eisriesen bewegen. Dann liegt es vor uns. Unser Basislager, spektakulär positioniert direkt an einem Gletschersee. Das Wasser schimmert in intensiven Blau- und Türkistönen, umrahmt von Eis, Fels und den mächtigen Flanken des Baruntse. Die Kulisse wirkt unwirklich und gleichzeitig genau richtig für das, was vor uns liegt. Hier richten wir uns für die kommenden Tage ein. Das Basecamp wird zu unserem Zuhause und Ausgangspunkt für die kommenden Herausforderungen. Die Spannung, von hier aus beginnt unser eigentlicher Weg Richtung Gipfel. Aufstieg: 300 Hm, Gehzeit: ca. 5 Std. Übernachtung im Zelt.

15.–22. Tag: Gipfelanstiag zum Baruntse (7152 m)

Jetzt wird es ernst. Acht Tage gehören ganz uns und unserem grossen Ziel, dem Gipfel des Baruntse. Dank unserer starken Akklimatisation vom Mera Peak starten wir mit einem klaren Vorteil und gehen fokussiert in die entscheidende Phase der Expedition. Vom Basecamp steigen wir über markante Moränen auf den weitläufigen Hunku-Gletscher. Schritt für Schritt arbeiten wir uns höher, bis wir die steile Schlüsselpassage unterhalb des West-Col erreichen. 200 Höhenmeter, gesichert mit Fixseilen meistern wir diese Passage konzentriert und effizient. Oben angekommen erreichen wir das Lager I auf 6150m. Unser erstes echtes Hochlager. Weiter geht es durch eine spektakuläre Eislandschaft Richtung Lager II auf 6650m. Der Weg über den Lower Barun-Gletscher ist technisch gut machbar, aber landschaftlich absolut beeindruckend. Ein Hochgebirgserlebnis, das unter die Haut geht. Dann der Gipfeltag. Der Südgrat fordert uns. Anfangs breit, wird er zunehmend schmaler, steiler, spannender. Kurze Aufschwünge verlangen saubere Steigeisentechnik und volle Konzentration. Eispassagen und Firn wechseln sich ab, genau die richtige Mischung für ein echtes Expeditionsgefühl. Der finale Anstieg ist ein steiles Firnfeld, das uns direkt zum höchsten Punkt führt. Dann stehen wir oben auf 7152 Meter hohen Baruntse. Uns eröffnet sich ein Panorama, das alles übertrifft. Der Everest scheint zum Greifen nah, ebenso die elegante Ama Dablam. In der Ferne erkennen wir Cho Oyu und Shisha Pangma, dahinter thronen Annapurna und Dhaulagiri. Ein endloses Meer aus Gipfeln und wir mittendrin. Unser Moment! Unser Gipfel! Dank durchdachter Routenführung und fix installierter Sicherungen bewegen wir uns jederzeit kontrolliert und sicher. Die Lager werden für maximale Flexibilität und Sicherheit an die Bedingungen angepasst so steigen die Erfolgschancen erheblich. Baruntse ist mehr als ein Berg. Es ist unser grosses Abenteuer.

23. Tag: Rückflug in die Zivilisation nach Lukla

Nach unserer erfolgreichen Besteigung des Baruntse und einer ausgelassenen Summit-Feier im Basecamp heisst es heute Abschied nehmen. Wir verabschieden uns von unserem Sherpa-Team, das uns mit unglaublichem Einsatz begleitet hat Ein emotionaler Moment inmitten dieser gewaltigen Bergwelt. Dann wartet bereits das nächste Highlight. Der spektakuläre Helikopterflug nach Lukla. Noch einmal geniessen wir aus der Luft die dramatische Kulisse des Himalayas, Gletscher, Grate und Gipfel ziehen unter uns vorbei und lassen die vergangenen Tage Revue passieren. Somit ersparen wir uns den langen und uns bekannten Weg zu Fuss zurück nach Lukla.

24. Tag: Flug nach Kathmandu

Früh am Morgen stehen wir in Lukla bereit. Ein letzter Blick auf die umliegenden Gipfel, dann hebt unser Flugzeug ab. Der Flug ist kurz, aber intensiv. Unter uns ziehen tiefe Täler, grüne Hügel und die letzten schneebedeckten Riesen des Himalayas vorbei. Mit jeder Minute lassen wir die Einsamkeit der Berge hinter uns und tauchen langsam wieder in die lebendige Welt ein. Schon beim Anflug auf Kathmandu spüren wir den Kontrast, geschäftiges Treiben, Farben, Geräusche. Eine kurze Fahrt ins Hotel, Check-in und entspannen mit einer warmen dusche und einem weichen Bett. Ein Genuss, der sich nach den intensiven Tagen am Berg mehr als verdient anfühlt. Am Abend tauschen wir Geschichten aus und geniessen einfach den Komfort.

25. Tag: Reservetag & Kathmandu erleben

Dieser Tag gibt uns Flexibilität als wichtiger Reservetag für die Expedition und gleichzeitig als entspannter Abschluss in Kathmandu. Wer Lust hat, taucht noch einmal ins bunte Leben des legendären Viertels Thamel ein. Enge Gassen, kleine Shops, Cafés und die perfekte Gelegenheit, Souvenirs zu kaufen oder einfach die besondere Atmosphäre aufzunehmen. Alternativ erleben wir mit einem Besuch im hinduistischen Heiligtum Pashupatinath eine ganz andere, tief spirituelle Seite Nepals. Am Ufer des Bagmati-Flusses beobachten wir jahrhundertealte Rituale und spüren die kulturelle Tiefe dieses faszinierenden Landes.

26. Tag Abschied von Nepal

Ein letztes gemeinsames Frühstück in Kathmandu, bevor es Zeit wird, Abschied zu nehmen. Die vergangenen Wochen wirken noch einmal nach. Je nach Abflugzeit bleibt noch etwas Zeit für einen letzten Kaffee, einen kurzen Spaziergang oder die letzten Einkäufe, bevor unser Transfer zum Flughafen erfolgt. Mit vielen Erinnerungen im Gepäck treten wir die Heimreise an – stolz auf das Erreichte und bereichert durch ein Abenteuer, das uns noch lange begleiten wird.

27. Tag: Ankunft in Europa

Heute landen wir zurück in Europa. Im Gepäck nicht nur Ausrüstung, sondern vor allem Erinnerungen an ein aussergewöhnliches Abenteuer. Während wir zuhause ankommen, wird langsam klar, was wir erlebt haben. Eine Expedition, die uns körperlich gefordert und mental bereichert hat und die noch lange nachwirken wird.

Wichtige Infos

Der Profilcheck ist ein fester Bestandteil des Detailprogramms. Bitte sorgfältig durchlesen und eine Selbstbewertung durchführen. Aufgrund der für die Expedition erforderlichen Punktezahl ist aus der Selbstbewertung unmissverständlich ablesbar, ob die technischen und konditionellen Anforderungen erfüllt werden. Mit der Anmeldung wird uns die spezifische Expeditionstauglichkeit bestätigt.

Wichtige Punkte zum Ablauf:

Die Expedition ist anspruchsvoll und anstrengend. Schon der Höhe wegen ist sie mit gewissen Risiken verbunden.

Jede:r muss die persönlichen Grenzen selbst erkennen und bereit sein, allenfalls den Rückzug anzutreten. Die Expedition erfolgt auf eigene Verantwortung.

Der:Die Leiter:in steht während der Expedition für die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber für die persönliche Betreuung des Einzelnen zur Verfügung. Dennoch muss jede:r bereit sein, die Weisungen und Entscheidungen der Expeditionsleitung zu befolgen. Diese werden im Interesse der Gruppe getroffen.

Je nach vorliegenden Verhältnissen können Improvisationen und Programmänderungen notwendig sein.

Wir legen sehr grossen Wert auf eine tatkräftige Mithilfe, Kameradschaft und Toleranz.

Jegliche Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von KP mountaineering abgelehnt.

Die Teilnehmer:innen müssen keine „Superalpinisten“ sein, sollten aber über eine solide Hochgebirgserfahrung verfügen. Sie müssen sich selbständig und sicher in kombiniertem Gelände (Schnee, Eis, Fels) bewegen können. Die Teilnehmer:innen werden unter sich selbständige Seilschaften bilden.

Inbegriffen

Organisation der gesamten Expedition

1 KP mountaineering Reisetasche 110 L, wasserabweisend mit Rollen, wird am Besprechungstreffen abgegeben

Informationstreffen bei Bächli Bergsport in Bern inkl. 10%-Gutschein zum Materialeinkauf

Helikopterflug Kathmandu - Luka (inkl. 35 kg persönliches Gepäck) *

Flieger Lukla - Kathmandu oder Ramechap (inkl. 35 kg persönliches Gepäck)

Sämtliche Transfers; Bus- und Jeepfahrten

Trekking- und Nationalparkgebühren

Gipfelgebühren

Vollpension ab/bis Lukla

Halbpension in Kathmandu

Tee und Kaffee ab/bis Lukla bei gemeinsamen Mahlzeiten

Tourentee ab/bis Lukla

3 Hotelnächte (5*Hotel) im Einzelzimmer in Kathmandu

10 Lodgenächte im Doppelzimmer

12 Zeltnächte

1 Zelt pro 2 Teilnehmer:innen

Fixseile, Bergseile, Firnschwerter, Eisschrauben

Funkgeräte

Satellitentelefon, exklusiv Gesprächsgebühre

Medizinischer Sauerstoff für den Notfall

Grosse Apotheke mit Pulsoxymeter auf der gesamten Reise

Apotheke für drei Gipfeltagen

Obligatorischer Begleitoffizier

1 Climbing Sherpa pro zwei Teilnehmer:innen

Gepäcktransport während dem Trekking (25kg pro Person)

1 Träger pro Teilnehmer:in

Expeditionserfahrene:r staatlich geprüfte:r Bergführer:in

*Dadurch steigt die Planungssicherheit enorm.

Nicht inbegriffen

Flüge nach/ab Kathmandu

Versicherungen

Visagebühren für Nepal (ca. 50 USD für einen max. 30-tägigen Aufenthalt, Stand 2025)

Individuelle Getränke

Persönliche Medikamente

Individuelle Trinkgelder (400$ pro Climbing Sherpa; 400$ Köche, Kitchenboy, etc.; 120$ pro Träger) ca. 900$ pro Person

Zusätzliche, nicht im Detailprogramm vermerkte, Hotel- und Lodge Übernachtungen

Mehrkosten, die bei Änderungen des vorgesehenen Reiseablaufes entstehen

Umbuchungskosten bei Flugänderungen (siehe “Anreise & Treffpunkt)

Expeditions-Besprechungstreffen

Bei dieser Expedition findet ein Besprechungstreffen statt. Dabei werden Fragen geklärt und Informationen vermittelt. Beides wichtige Bausteine damit eine solche Reise erfolgreich sein kann. Das Besprechungstreffen ist integraler Bestandteil der Reise. Das Datum wird so früh als möglich, jedoch spätestens bei einem positiven Durchführungsentscheid kommuniziert. Das Treffen findet in der Regel an einem Freitagabend bei Bächli Bergsport in Bern statt. In der Filiale Bern gibt es eine umfassende Expeditionsabteilung. Teilnehmende dieser Reise erhalten spezielle Einkaufsbedingungen.

Lokale Agentur:

Unsere lokale Mannschaft besteht aus nepalesischen Sherpas. KP mountaineering hat sich mit viel Engagement über die Jahre ein hervorragendes Sherpa-Team aufgebaut. Einige unserer Sherpas standen schon 15-mal am Gipfel des Mt. Everest und auf vielen anderen 8000ern.

Lokale Mitarbeiter / Bergführer:in aus Europa

Da wir im selben Zeitraum mehrere Angebote rund um den Mera Peak durchführen, werden wir innerhalb des Teams Synergien nutzen. Je nach Konstellation und Durchführbarkeit der verschiedenen Programme kann es vorkommen, dass das Trekking von Khare zurück nach Lukla und Kathmandu von einem lokalen, erfahrenen Trekkingguide organisiert und begleitet wird.

Klima

Im Himalaya treffen zwei spezielle Klimatypen aufeinander: Die Südabdachung ist geprägt von einem subtropischen Monsunklima mit einem Niederschlagsmaximum im Sommer, die Nordabdachung gegen das tibetische Hochland von einem ariden Kontinentalklima mit warmen Sommern und bitterkalten Wintern. Für Expeditionen im Himalaya stehen grundsätzlich zwei Zeitfenster zur Verfügung, eines im Frühling (Vor-Monsun), das zweite im Herbst (Nach-Monsun). Beide haben ihre Vor- und Nachteile, die je nach konkretem Ziel überwiegen können. Jedoch ist auch das Wetter in Nepal - wie auch bei uns in den Alpen - teils unberechenbar und kann durchaus einmal einen Gipfelanstieg verhindern.

Allgemein

Die Flüge ab/bis Lukla können wegen der begrenzten Flugraum-Kapazität oder sonstigen Faktoren, wie z.B. schlechten Witterungsbedingungen verschoben werden oder gar ausfallen. Geduld und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Das Verspätungsrisiko dieser Flüge liegt ausserhalb unseres Einflussbereichs und muss in Kauf genommen werden. Dank unserer guten Kontakte vor Ort haben wir bei Schlechtwetter immer eine Lösung gefunden. Aus diesem Grund ist ein Hubschrauberflug für den Start der Reise einkalkuliert. Mit diesem fliegt unsere Gruppe exklusiv und kann bei schlechteren Bedingungen starten, als wenn wir den regulären Flieger nehmen.

Trinkgelder:

Grosse Unterstützung liefern unsere lokalen Mitarbeiter. (Climbing Sherpa und Träger). Wie auch in Europa ist die Höhe des Trinkgeldes leistungsabhängig und kann daher nicht abschliessend kalkuliert werden. Nachfolgende die minimal zu zahlenden Beträge:

Climbing Sherpa USD 400.-

400$ Köche, Kitchenboy

Träger USD 150.-

Für dieses Angebot von KP mountaineering gilt die AGB der Rubrik Expeditionen.

In Kathmandu übernachten wir im stilvollen Yak & Yeti. Das Hotel zeichnet sich durch seine Nähe zum Thamel, dem pulsierenden Ausgehviertel der Stadt, sowie durch seine grosse, gepflegte und ruhige Gartenanlage aus. Während des Trekkings übernachten wir in (teils) einfacheren Lodges (meist Doppelzimmer). In den Basislagern stehen uns Doppelzelte zur Verfügung.

Reise-Vorbereitung

Die internationalen Flüge nach/ab Kathmandu sind nicht im Pauschalpreis inbegriffen. Auf Wunsch vermitteln wir gerne ein passendes Angebot. Bei selbständiger Flugbuchung ist aus logistischen Gründen (Flughafentransfer) die vorgängige Kontaktaufnahme mit dem KP montaineering Office obligatorisch.

Für Schweizer:innen und EU-Staatsbürger:innen wird das Visum für Nepal bei der Einreise eingeholt. Die Kosten sind im Reisepreis nicht inbegriffen. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus gültig sein.

Mit * markierte Ausrüstungsgegenstände sind obligatorisch. Weitere aufgelistete Gegenstände sind empfohlen.

Ausrüstungsliste Expedition Mera Peak

Reisetasche/Duffel Bag (1 KP mountaineering Reisetasche ist inbegriffen, weitere können zum Vorzugspreis erstattet werden)

Kleidung

Jacken

Daunenjacke für Expeditionen*

Primaloftjacke*

Gore-Tex Jacke*

Softshell Jacke*

Fleecepullover oder Fleecejacke*

Hosen

Trekkinghose, leicht und lang

Berghose für Hochtouren *

Gore-Tex Hose

Primalofthose*

Kurze Hose

Unterwäsche/T-Shirts

T-Shirts*

Unterwäsche

Thermo- bzw. Funktionsshirt, langarm*

Thermo- bzw. Funktionshose, lang*

Handschuhe

Fingerhandschuhe, warm*

Expeditions-Daunenhandschuhe*

Unterziehhandschuhe, dünn, Seide oder Fleece*

Schuhe/Socken

Bequeme Schuhe (Laufschuhe für das Basislager)*

Trekkingschuhe*

Expeditionsbergschuhe, Modell 6000er*

Trekkingsocken

Bergsocken, dick und warm*

Schlafen

Schlafsack Daune (Komfortbereich -25°C)*

Isomatte, hoher Isolationswert*

Expeditions-Daunenschuhe (nice to have!)

Kopfkissen-Bezug (gefüllt mit der Daunenjacke als Kopfkissen)

Kopf-, Gesicht- und Augenschutz

Sonnenbrille*

Gletscher-Sonnenbrille (mit Nasenschutz wenn möglich)*

Skibrille, hoher UV- Schutz (schützt auch gegen Wind)*

Buff*

Schildkappe

Stirnband

Warme Mütze*

Sturmhaube (Balaclava) oder Gesichtsmaske (Windstopper oder Neopren)*

Sonnencrème, Lippenschutz (LSF 50)*

Technisches Material

Rucksack ca. 30-35 L*

Regenhülle für den Rucksack

Klettergurt, leicht*

Pickel, leicht

Teleskopstöcke*

Steigeisen mit Antistoll (angepasst an die Expeditionsbergschuhe)*

2 Karabiner (Schnapper)*

3 HMS Karabiner (Schrauber)

Bandschlinge 120 cm/Dyneema

Kompressionssäcke für Daunenartikel

1 bei Bedarf 2 Trinkflasche mit grosser Öffnung (Nalgene)*

Thermosflasche*

Pinkelflasche

Stirnlampe (inkl. Ersatzbatterien, Batterien ins Handgepäck), plus eine kleine Reservestirnlampe*

Taschenmesser oder Multifunktionswerkzeug

Feuerzeug mit Feuerstein

Höhenmesser

Thermopads für Hände und Füsse

Diverses

KP Abflugbrief mit den letzten Informationen*

Reisepass und Kopie*

Impfausweis Kopie

Versicherungsnachweise (Krankenkasse, Rega,...)

Bargeld für den persönlichen Gebrauch und Trinkgelder*

Kreditkarte (Mastercard oder Visa)*

2 Passfotos

Kleine Reiseapotheke (Persönliche Medikamente/Compeed)

Schreibzeug

Mobiltelefon*

Nécessaire, Kulturbeutel*

Handtuch (Mikrofaserhandtuch)*

Handdesinfektionsgel (50 ml)

Ohropax

Taschentücher, Feuchttücher

Badesachen

Fotoausrüstung

Expeditionsapotheken für Basislager und Hochlager, Funkgeräte, GPS und Kartenmaterial hat dein:e KP mountaineering Bergführer:in dabei.

Termine

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Chantal Hirt

office@kobler-partner.ch


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